Frauen aus dortmund kennenlernen

Über das Fachliche hinaus hat die Betreuung auch einen interkulturellen Aspekt.

So lernen die Mentees die Rolle der Frau in der deutschen Arbeitswelt kennen und werden mit den Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den Unternehmen vertraut gemacht.

Dies soll nicht zuletzt stereotype Geschlechterbilder zu geflüchteten Frauen infrage stellen und zu einem differenzierteren Bild beitragen.

Der Dortmunder Klüngel-Stammtisch ist keine Plattform für Schenkkreise, Schneeballsysteme und vergleichbare Geschäftskonzepte.Dies bedeutet im Einzelnen: Beteiligen können sich Frauen, die nach einer abgeschlossenen Ausbildung/einem Studium bereits im Herkunftsland berufstätig waren und Arbeitserfahrung haben sowie Frauen, die ein Studium oder eine Ausbildung beendet haben oder diese abbrechen mussten und die die Arbeitswelt noch nicht kennenlernen konnten.Kern des Mentorings ist die Begleitung der Frauen (Mentees) durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens mit viel beruflicher Erfahrung, die bereit sind, ihr Wissen weiterzugeben.Auf Verfechterinnen von „Multilevel-Marketing (MLM)“ haben wir ein wachsames Auge.Weitere Grund- und Leitsätze siehe Verhaltenskodex für das Orgateam des Dortmunder Klüngel-Stammtischs.

Frauen aus dortmund kennenlernen

Dies soll nicht zuletzt stereotype Geschlechterbilder zu geflüchteten Frauen infrage stellen und zu einem differenzierteren Bild beitragen Wer kann am Mentoring –Programm teilnehmen?Dies bedeutet im Einzelnen: Beteiligen können Frauen, die nach einer abgeschlossenen Ausbildung/einem Studium bereits im Herkunftsland berufstätig waren und Arbeitserfahrung haben sowie Frauen, die ein Studium oder eine Ausbildung beendet haben oder diese abbrechen mussten und die die Arbeitswelt noch nicht kennenlernen konnten.Ob Unternehmerin, Freiberuflerin, Existenzgründerin oder Angestellte: Willkommen sind alle Frauen, die das Klüngel-Prinzip „Ich empfehle Dich – Du empfiehlst mich” praktisch anwenden und so beruflich erfolgreicher sein wollen. Netzwerken Es geht also um das Knüpfen, Pflegen und Nutzen von Beziehungen im beruflichen Kontext.Wir sind eine offene Initiative ohne „feste Bindung”, der sich bereits mehr als 800 Klünglerinnen angeschlossen haben. Viele denken bei diesem Wort direkt an Vetternwirtschaft, Seilschaften, unseriöse Kungelei etc. Dies ermöglichen wir bei unseren monatlichen Treffen (Visitenkarten bzw. Anders als viele andere Frauennetzwerke beschränken wir uns nicht auf einzelne Branchen sondern sind offen für Frauen aus allen Berufen.Wo hat gerade ein neuer Laden eröffnet, wer kennt zuverlässige Handwerker/innen, wer kann mir Tipps für meinen neuen PC geben, ist die letzte Theaterpremiere zu empfehlen …? Klüngeln Interessante Kontakte kann man ebensogut schon vor oder nach dem offiziellen Teil oder in den Pausen knüpfen.

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Was im privaten Bereich so gut funktioniert, wollen wir einfach in den beruflichen Kontext übertragen – nichts anderes geschieht beim Klüngeln. Wer also pünktlich kommt und direkt nach der Veranstaltung wieder verschwindet, verpasst vielleicht eine gute Gelegenheit zum Netzwerken. Dabei hilft es sicher, dass es bei uns ganz zwanglos zugeht.Dazu hospitieren die Frauen für etwa sechs Monate in Dortmunder Unternehmen und Organisationen und werden dabei von betrieblichen Mentoren / Mentorinnen begleitet.Das eröffnet Ihnen die Chance, Durch eine öffentlichkeitswirksame Begleitung des Projekts soll deutlich werden, dass auch geflüchtete Frauen vielfach ein großes Interesse an Berufstätigkeit haben und zum Teil über mittlere bis sehr gute Qualifikationen verfügen, auf die sie aufbauen können.Unsere monatlichen Treffen bieten beruflich engagierten Frauen Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, sich zu präsentieren und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Dienstag im Monat, Uhr in Dortmund an unterschiedlichen Orten ( Klüngeltermine). Davon gibt es leider mehr als genug – doch wir Klüngelfrauen in Dortmund füllen den Begriff anders: Aus unseren Erfahrungen wissen wir: Frauen sind exzellente Netzwerkerinnen, denn wir verfügen über eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit. Auch der berufliche Status ist bei uns nicht ausschlaggebend, denn ob Selbstständige, Angestellte, Beamtin, Studentin oder Arbeitssuchende – wir können alle voneinander lernen und profitieren. Wer erwartet, bei uns mal schnell und kostenlos bedient zu werden, ist hier falsch. Daher stammt auch unsere Devise „Klüngeln heißt, sich gegenseitig erfolgreich machen.“ Nur wer sich einbringt, auf Andere zugeht und bereit ist, auch etwas zu geben, kann langfristig profitieren.Die meisten finden es ganz normal, im privaten Bereich bei allen möglichen Gelegenheiten Informationen auszutauschen. „Geben“ heißt, Erfahrungen einzubringen, Ideen auszutauschen, Tipps weiterzuleiten, die für andere interessant sind etc. Hauptsächlich dienen die Treffen dazu, uns gegenseitig kennenzulernen.

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