Schwule kontakte Bielefeld

ICH WEISS WAS ICH TU ist die bundes­weite Präventions­kampagne der Deutschen Aidshilfe für schwule Männer.Sie ist fester Bestandteil der Community und stellt authen­tische Männer mit ihren persön­lichen Geschichten und ihrem individuellen Umgang mit HIV, Safer Sex und vielen anderen schwulen Themen in den Mittelpunkt.

Ehefrau, Kind, ein eigenes Haus mit Garten - Jahrelang lebte Michael Schmidt (Name geändert) das klassische Modell der bürgerlichen Kleinfamilie.Irgendwann entschied sich seine Frau dann aber doch, die Beziehung zu beenden. beste casual dating seite Solingen "Für mich ist in dem Moment eine Welt zusammengebrochen", sagt Schmidt.Anderer­seits ist es wichtig, Verhält­nisse zu schaffen, die Prävention fördern.Die Aidshilfe setzt sich deshalb für die gesell­schaftliche Akzeptanz von schwulen und bisexuellen Männern ein.

Schwule kontakte Bielefeld

"Das waren fast die schönsten 14 Monate unserer Beziehung", sagt Schmidt rückblickend.Endlich habe es keine Geheimnisse und unterdrückte Gefühle mehr gegeben.Jahrelang war seine Homosexualität ein streng gehütetes Geheimnis.Zwar schaute Schmidt sich schon als Jugendlicher im Wäschekatalog lieber Männer- als Frauenmodels an."Ich bin den Weg des geringsten Widerstandes gegangen und habe das gemacht, was die Gesellschaft von mir erwartet hat." Erst als Schmidt schon mehrere Jahre verheiratet war und bereits einen Sohn hatte, zog ihn die Neugier zum ersten Mal in eine Sauna für Schwule.

"Da konnte ich zum ersten Mal offen mit jemandem reden." Während seiner Kindheit und Jugend in einem konservativen Elternhaus mitten in Ostwestfalen sei das Thema Homosexualität tabu gewesen.

Irgendwann machte seine Frau ihm ein ungewöhnliches Angebot: Sie würde seine Affären mit Männern akzeptieren, solange er ihr nichts mehr verschwieg.

"In dem Moment war es für mich die optimale Lösung - ich konnte meine Familie behalten, mein Gesicht wahren und trotzdem ein Stück weit so leben, wie ich es seit langem wollte", sagt Schmidt.

Doch die Frage, ob er vielleicht schwul sei, schob er beiseite.

"Ich dachte dann jedes Mal: "Das kann nicht sein, das darf nicht sein" und habe den Gedanken wieder verdrängt", sagt der heute 45-Jährige.

Add comment

Your e-mail will not be published. required fields are marked *